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Stakeholder Dialogue & Social Impact

Drei Wege, ein Dossier: so arbeiten Sie die Trust Baseline aus

Der Unterschied zwischen dem, was das Management denkt, und dem, was Stakeholder tatsächlich finden, wird erst sichtbar, wenn die Befragung strukturiert erfolgt, statt über die Gespräche, die sich von selbst ergeben. Wie diese Befragung genau aufgebaut ist, wird auf wat het is und auf hoe het werkt erläutert. Diese Seite beschreibt, welcher Weg dazu passt: selbst durchführen, teilweise begleitet, oder vollständig auslagern. Die Reihenfolge ist nicht willkürlich. Das Tool ist im Grunde ein Selbstbedienungswerkzeug; was danach noch an menschlichem Kontakt nötig ist, kommt erst zur Sprache, wenn dafür entschieden wird.

Weg 1 — selbst durchführen

Was der Kunde erhält: die Trust Baseline als Tool, mit einer internen Befragung neben einer externen strukturierten Befragung innerhalb des bestehenden, bekannten Kreises von Stakeholdern. Dazu gehören die Einfluss-×-Betroffenheit-Matrix mit Verantwortlichem pro Beziehung, der Commitment-Tracker pro Zusage, und der Signal-Rhythmus in Richtung des Vorstandstisches. Die jährliche Neumessung ist Teil desselben Wegs.

Dieser Weg passt, wenn der Stakeholderkreis bekannt und erreichbar ist, und wenn die Organisation selbst die externe Fragenliste versenden und die Reaktionen verarbeiten kann. Was der Kunde selbst können muss: Verantwortliche pro Beziehung benennen, Zusagen tatsächlich in dem Moment registrieren lassen, in dem sie gemacht werden, und den Signal-Rhythmus bei Menschen landen lassen, die etwas damit tun. Ohne Letzteres bleibt die Matrix eine Liste, und am Vorstandstisch ändert sich nichts.

Weg 1 passt nicht, wenn die Stakeholder, die am ehesten von sich behaupten, relevant zu sein, außerhalb der bestehenden Kontaktliste fallen. Eine Befragung, die nur den bekannten Kreis erreicht, wiederholt genau das Problem, für das dieses Tool gedacht ist: ein Bild, das überwiegend positiv ausfällt, weil es die Menschen erreicht, die bereits positiv eingestellt waren.

Weg 2 — teilweise begleitet mit einem Partner

Was der Kunde erhält: dasselbe Tool als Dossier, ergänzt durch einen Partner, der die externen Gespräche bei Stakeholdern außerhalb des festen Kreises führt. Die Fragenliste aus dem Tool dient dabei als Skript, sodass die Ergebnisse auf dieselbe Weise in die Matrix, den Tracker und den Rhythmus einfließen wie die interne Befragung.

Dieser Weg passt, wenn der Verdacht besteht, dass relevante Stakeholder nicht erreicht werden, die Organisation selbst aber keine Kapazität oder geeigneten Zugang hat, um diese Gespräche zu führen. Man denke an Untersuchungen außerhalb des festen Kreises, oder an die Module für Affected-Communities-Untersuchungen und Social Value Mapping, für die Tool-Vorlagen verfügbar sind, deren Durchführung aber bei einem Partner liegt.

Was der Kunde selbst können muss: die eigene interne Befragung unabhängig durchführen, und die Ergebnisse des Partners in das Tool zurückmelden, sodass das Dossier vollständig bleibt. Der Partner führt die Gespräche; das Tool bleibt der Ort, an dem alles zusammenkommt.

Dieser Weg passt nicht, wenn die Organisation eigentlich ein Urteil über das Ergebnis sucht, oder eine dritte Partei möchte, die das Vertrauen bestätigt. Der Partner führt Gespräche gemäß dem Format und liefert die Ergebnisse; was mit den Ergebnissen geschieht, bleibt Aufgabe der Organisation.

Weg 3 — vollständig auslagern

Was der Kunde erhält: ein Engagement-Programm beim Partner, mit der Trust Baseline als Nullmessung, auf der das Programm aufbaut. Auch hier bleibt das Tool das Dossier: Matrix, Tracker und Signal-Rhythmus laufen weiter, auch wenn die Gespräche selbst vollständig beim Partner liegen.

Dieser Weg passt, wenn Stakeholderbeziehungen strukturell unterbelichtet geblieben sind, wenn mehrere Abteilungen unkoordiniert mit denselben Parteien sprechen und niemand mehr den Überblick hat, oder wenn die Organisation kurzfristig Rechenschaft über Stakeholdervertrauen ablegen muss, ohne eigene Kapazität dafür zu haben.

Was der Kunde selbst können muss: die Ergebnisse des Programms tatsächlich auf die Agenda des Vorstandstisches setzen, und die Verantwortlichen jeder Stakeholderbeziehung einbinden, sobald das Programm Zusagen ergibt. Das Auslagern der Gespräche bedeutet nicht das Auslagern der Nachverfolgung.

Dieser Weg passt nicht als Ersatz für Weg 1. Ein vollständiges Programm, ohne dass die eigene Organisation jemals die interne Befragung durchgeführt hat, lässt das eigentliche Problem — die Lücke zwischen Selbstbild und Fremdbild — unbenannt. Die Nullmessung hat nur Wert, wenn es etwas gibt, womit man sie abgleichen kann.

Was in allen drei Wegen gleich bleibt

Das Tool ist und bleibt das Dossier. Matrix, Tracker und Signal-Rhythmus funktionieren auf dieselbe Weise, unabhängig davon, wer die Gespräche führt. Es gibt keine durchgeführten Engagement-Projekte, auf die verwiesen wird: das Werkzeug strukturiert die Befragung und die Nachverfolgung, es beweist keine Referenzen und garantiert kein Ergebnis. Was mit den Signalen geschieht, sobald sie den Vorstandstisch erreichen, ist Sache der Organisation selbst.

Mehr Hintergrund zum Aufbau der Fragenlisten und der Matrix steht in de kennisbank. Die Schaltfläche zum Starten steht derzeit auf einer Warteliste; wer sich anmeldet, wird bei Fertigstellung als Erster eingeladen.

Stakeholdervertrauen wird erst konkret, sobald es sich zurückführen lässt auf die Frage, wer welches Gespräch führt, wie viele Stunden das kostet und in welchem System es festgehalten wird. Diese Übersetzung in Aufgaben, Stunden und Systeme leistet der Werkscan von ftetoai.com.

Rachaelde assistent van de Trust Baseline

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